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Musik und Lyrik im Advent

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Das Konzert im Advent 2025 fand am 14. Dezember im Alten Rathaus Bulach statt, wie im Vorjahr mit dem Untertitel „Musik und Lyrik“. Das Programm bestand wieder aus einer Folge von Musikstücken und kurzen Textbeiträgen, die einfühlsam von Gerlinde Stuber vorgetragen wurden.
Nach der Begrüßung durch Peter Huber eröffnete das Orchester das Konzert mit der „Kleinen Suite in G-Dur“ von Konrad Wölki mit den Sätzen Bourrée–Sarabande–Menuett. Mit dem Titel „Santa Lucia – Lichtträgerin“ führte Gerlinde Stuber dann das Publikum in die Adventsstimmung ein und leitete zu den nächsten Musikstücken „Morgenstimmung“ von Edvard Grieg und „Alla Marcia“ von Roland Ganz über. „Friedenslicht“ nach Anita Menger folgte als lyrischer Beitrag.

Zwei japanische Kompositionen, das getragene „Oriental Rain“ und das flotte „Café RuRu“, waren von Takashi Yuasa für Streichorchester komponiert worden, das letztere unter Mitwirkung von Goshi Toshida.
Eine Geschichte aus den Philippinen „Die Halle der Welt mit Licht erfüllen“ leitete über zu einem „Concerto“ von O’Carolan aus der Barockzeit, das für Streichorchester von Roland Paulsen-Bahnsen bearbeitet wurde.
Ein Text von Max Feigenwinter „In diesen Tagen Brücken bauen“ mahnte zur Besinnung. Mit „Plucking Strings“ präsentierte das Orchester ein weiteres Werk für Streichorchester von Julius Steffara, und unter dem Titel „Weihnachtszeit“ hatte Werner Ebnicher bekannte weihnachtliche Weisen für Orchester bearbeitet, bei denen auch die Zuhörer zum Mitsingen eingeladen waren.

„Licht erhielt die tiefste Dunkelheit“ erinnerte an einen schönen neuen Weihnachtsfilm. Mit zwei amerikanischen Weihnachtsmelodien „Santa Claus“ von F. Coosta und „Rudolph, the red Reindeer“ von Johnny Maksa, letzteres als Zugabe, endete das Konzert.